The will to fight
Keine Arbeit – kein Geld – Aber der Wille zu Kämpfen
Du willst hart trainieren und kämpfen, kannst dir aber das Training nicht leisten? Du hängst auf der Strasse rum, machst nichts gescheites?
Wir können helfen, mit Yogaka-Sponsoring!
Wer kämpfen will, hart trainieren will, aber nicht am Training teilnehmen kann, weil er schlichtweg nicht genug verdient, der kann sich bei Headcoach Rafael Perlungher um ein Yogaka-Sponsoring bewerben.
Bedingungen:
-Mindestens 3mal pro Woche ins Training kommen. Und regelmässig an Wettkämpfen teilnehmen wollen.
-Keine Möglichkeit, den Yogaka-Mitgliedschaftsbeitrag zu bezahlen*
-Das Programm ist auch und vor allem für Jugendliche gedacht. Kommt weg von der Strasse. Trainiert hart im Gym, kämpft fair im Ring.
-Konsum von Drogen ist im Programm strikte verboten. Bei Drogenproblemen haben wir ein offenes Ohr und unterstützen beim Ausstieg etc.
-Von allen Teilnehmern des Programms wird erwartet, dass sie sich zu 100% an den Yogaka-Ehrenkodex halten. Wer dagegen verstösst fliegt raus.
-Zudem erwarten wir von den Kämpfern im Sponsoring-Programm eine besondere Treue und Vertretung des Yogaka nach aussen.
Wo?
Wer sich Angesprochen fühlt, kann sich bei Headcoach Perlungher melden. Beispielsweise persönlich in den Trainings. Rafael ist montags und Dienstags im Yogaka Rotkreuz, Mittwochs und Donnerstags im Yogaka Kriens.
Rafael Perlungher
Yogaka Headcoach
079 520 48 14
3dragons@yogaka.com
Damit wollen wir noch konsequenter unsere Politik weiterführen, dass jeder Kampfsport trainieren können soll, der auch kämpfen will.**
Osu!
Disclaimer:
*Damit sind ausschliesslich Personen gemeint, die das Training nicht bezahlen KÖNNEN. Können und wollen müssen hierbei klar getrennt werden. Wer sich ein Auto, Alkohol oder Zigaretten, teure Kleider, Schmuck etc. leisten kann, einen Job hat und Geld verdient, ist nicht angesprochen. Ebensowenig, wer eine Lehre hat, ein Studium absolviert und aus geordneten Verhältnissen kommt. Sinn des Programms ist es NICHT Leuten Gratis-Training zu ermöglichen, um das gesparte Geld dann für ein neues Handy zu benutzen. Sinn ist es, denen eine Chance zu geben, die sonst keine haben. Menschen zu helfen, Jugendlichen zu helfen. Sozial ausgeschlossenen zu helfen. Kurz: Denen zu helfen, die den Kampfsport wirklich brauchen! Und die schönen Erfahrungen mitzugeben, die einem der Kampfsport gibt. Das Körpergefühl, den Erfolg, das Miteinander im Gym. Das denen zu ermöglichen, die es am meisten brauchen.
**Rafael Perlungher behält sich vor, jeden Bewerber persönlich zu beurteilen. Und darüber zu entscheiden, wer in das Programm aufgenommen wird. Es besteht keinerlei Rechtsanspruch darauf.


















