Im
Jahre 1923 begann eine Gruppe der sportlichen Vereinigung Dynamo, die Gesamtheit
der U.d.S.S.R. zu bewandern,
um
dann alle Formen von Kampfsporten die auf dem Territorium präsent sind zu
studieren.
Somit wurde Sambo Schritt für Schritt kodifiziert und zwar
soweit, dass im Jahre 1935 eine Synthese von Kriegskünsten
unter dem Namen Sambo entstanden ist. Diejenige fasste
Kampfsportarten zusammen wie Karate, Boxen, Judo,
Schwingen, Aikido und noch andere, da man ca. zwanzig
verschiedene Kampfstile zählt, die so ein Potential
von
über 10'000 Techniken offerieren.
Meister KHARLEMPIEV bewies vor hohen
Würdenträgern der russischen Armee, dass er unbewaffnet erfolgreich aus
einem Kampf hervorgehen konnte, ob jetzt sein Gegner
bewaffnet ist oder nicht. In wenigen Sekunden,
konnte er alle seine Gegner unschädlich machen.
Von
diesem Zeitpunkt an, wurde Sambo durch die Armee, die Milizen und durch den KGB angenommen.
Dann
wurde Sambo durch zwei Teile geteilt. Der eine in Kampf-Sambo der andere in Sport-Sambo,
welcher darin besteht, auf den Boden zu werfen, zu
immobilisieren und Hebelgriffe auszuführen
Seitdem gibt es
Meisterschaften auf den fünf Kontinenten und sogar Weltmeisterschaften. Man wünscht,
dass
Sambo in der Zukunft eine Olympische Disziplin wird.
Schweizer
Sambo Verband Sambo auf
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