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Die Massage ist eine Form der manuellen Therapie. Sie dient zur mechanischen Beeinflussung von Haut,

Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz. Die Wirkung der Massage erstreckt sich

von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus und schließt auch die Psyche mit ein.
Die Massage im weitesten Sinne ist eines der ältesten Heilmittel der Menschheit.

 

Die Klassische oder auch Schwedische Massage wird heutzutage weltweit von Masseuren, Physiotherapeuten

und Ärzten praktiziert und ist daher eine der bekanntesten Massageformen. Das liegt unter anderem daran,

dass die Klassische Massage wissenschaftlich und medizinisch anerkannt ist und es keine Zweifel an ihrer Wirkung gibt.

Über die heilenden Aspekte für die Psyche war sich die medizinische Fachwelt lange nicht einig,

inzwischen gibt es aber zahlreiche Nachweise auch für psychische  Wirkung von Massagen

 

Zu den Indikationen der klassischen Massage zählen Verspannungen, Verhärtungen, Erkrankungen des

Bewegungsapparates, wie die Wirbelsäulen-Syndrome, oder auch posttraumatische Veränderungen. Durch die

Reflexbögen können sich Erkrankungen der inneren Organe an der Haut oder den Muskeln zeigen.